|
|
 |
 |
|
Dachabdichtung -Flachdachabdichtung
in nahezu allen Bereichen des Industrie- und Anlagenbaus hat sich das Flachdach als die wirtschaftlichste Dachform durchgesetzt. Dabei gehört das Flachdach zu den am meisten beanspruchten Teilen eines Gebäudes
In extremer Form ist das Flachdach äußeren Einflüssen - Wetter und Umwelt - ausgesetzt. Hohe Aufheizung durch Sonne und plötzliche Abkühlung durch Regen führen zu starken Bewegungen in der Außenhaut.
Insbesondere belastet werden Dachdurchbrüche wie Lüfter, Lichtkuppeln und andere Aufbauten sowie Wandanschlüsse. Hier zeigt sich, ob die vorhandene Abdichtung den Belastungen standhält. Undichtigkeiten treten besonders häufig an Dachdurchbrüchen auf.
|
|
|
 |
 |
|
Ein weiterer Schwachpunkt der Dachabdichtung ist die Versprödung der Dachhaut. Materialien, die im Sommer noch elastisch sind, verlieren oft mit zunehmender Kälte ihre Elastizität. Ältere Folien verspröden durch die sogenannte Weichmacherwanderung.
|
|
|
 |
 |
|
PUR-Dachspritzschaum
bietet hier einen interessanten Lösungsansatz: durch die außenseitige Dämmung wird die Tragkonstruktion thermisch beruhigt. Der ausgezeichnete Dämmwert verhindert die starke Wärme- Kälte- Dehnung und reduziert damit erheblich die Belastung von Anschlüssen.
Die hohe Reaktivität des Schaumstoffs gestattet das problemlose Einbinden von Dachdurchbrüchen in die Dachhaut. In der Praxis heißt das, es spielt keine Rolle, ob die zu beschichtende Fläche eben, schräg oder senkrecht ist. Jede Dachform lässt sich mit PUR- Dachspritzschaum optimal dämmen. Durchbrüche werden einfach angeschäumt und in die Dachhaut integriert.
|
|
 |
 |
|
Voraussetzung für eine gute Verbindung zum Untergrund ist, dass dieser sauber (besenrein), fest und trocken ist. Eine Entfernung der alten und beschädigten Dachhaut ist in den meisten Fällen nicht erforderlich.
|
|